Hallertauer Hopfentrunk Hell

Test-Teilnehmer: Daniel J. | Rainer T. | Stefan T.

Die Brauerei

hallertauer hopfentrunkHorneck ist ein kleines Dorf im Herzen der Hallertau.

Es liegt in einer Hügellandschaft, umgeben von Wäldern, Feldern, Wiesen und Hopfengärten und ist geprägt von alter bäuerlicher Tradition.

Urkundlich erwähnt wurde der Ort schon im 13. Jahrhundert, er gehörte damals dem Geschlecht der “Hornpeck zu Horneck”. Diese hatten ein Schloss, das Wening 1701 wie folgt schrieb:

Ein altes dickes Gemäuer, so in der Vierung gebauet, mit einem Weiher umfangen, und etlich wenig Zimmern versehen.

Dieses Schloss geriet in Verfall, heute ist nur noch ein Hügel zu sehen.

Am Rand des Dorfes, an der Hauptstraße, stand eine “Gast- und Tafernwirtschaft” mit  kleiner Landwirtschaft, welche sich bis 1700 zurückverfolgen lässt.

Der Wirt hieß damals Paulus Aigner, ihm folgte 1713 ein Mathias Prieller; ab 1725 waren die Rohrmüller´s und ab 1770 die Weigl´s Wirtsleute in Horneck.

Im Jahre 1815 wurde Anton Stempfhuber aus Niederhornbach durch Einheirat Wirt in Horneck.

Josef Stempfhuber, sein ältester Sohn, erbte 1850 das Anwesen.

Er vergrößerte die Landwirtschaft durch Zukauf von Grund, baute 1861 das Gasthaus von Grund auf neu.

Im Jahre 1881 errichtete er eine Brauerei und braute dunkles Bier, welches in Horneck und in den umliegenden Dörfern verkauft wurde.

1891 übernahm sein Sohn Max Stempfhuber den Betrieb, dieser starb jedoch schon 1903 mit 38 Jahren. Die Witwe Anna heiratete den Braumeister Ludwig Donaubauer und führte mit diesem den Betrieb weiter, bis 1929 ihr Sohn Josef Stempfhuber übernehmen konnte. Auch ihm gelang es, sowohl die Brauerei als auch die Landwirtschaft zu vergrößern und zu modernisieren.

Ihm folgte 1962 sein ältester Sohn Josef Stempfhuber, der heutige Chef der Firma und derzeitiger Bräu von Horneck.

Seit 1815, durch fünf Generationen, pflanzen die Stempfhubers den guten Hallertauer Hopfen und ernten die feine Braugerste.

Seit 1881, durch vier Generationen, verarbeiten sie diese Rohstoffe weiter zu Malz und zu Hornecker Bier, welches in weitem Umkreis bekannt und beliebt geworden ist.

Jede dieser fünf Generationen konnte durch Fleiß und Zielstrebigkeit den Betrieb erweitern und festigen, sodass sich aus der ehemaligen kleinen Wirtstaverne eine bekannte mittelständische Brauerei mit umfangreicher Landwirtschaft entwickelte, die zu den angesehensten und leistungsfähigsten der Hallertau gehört.

 

1861 die neuerbaute Gastwirtschaft

1951 die Brauerei mit Landwirtschaft

1971 die erweiterte Brauerei mit neuer Mälzerei

1927 –   100 Flaschen pro Stunde mit 2 Personen

1950 – 1.000 Flaschen pro Stunde mit 4 Personen

1960 – 4.000 Flaschen pro Stunde mit 5 Personen

1970 – 8.000 Flaschen pro Stunde mit 6 Personen

1980 – 20.000 Flaschen pro Stunde mit 5 Personen

1990 – 36.000 Flaschen pro Stunde mit 4 Personen

2005 – eine zweite Abfülllinie für 16.000 PET- Flaschen pro Stunde mit 3 Personen.

Quelle: www.brauerei-horneck.de

DIE PRODUKTE

  • Vollbier hell
  • Hallertauer Hopfentrunk hell
  • Edel hell
  • Spezial
  • Pils
  • Dunkles
  • Hefe-Weizen Export hell
  • Hefe-Weizen Export dunkel
  • Radler
  • Braumeister Urhell

DAS GETESTETE BIER

Bezeichnung: Hallertauer Hopfentrunk

Art: Helles

Alkohol: 4,5 % Vol.

FLASCHEN- & ETIKETTENDESIGN

[SRA value=“2.5″ OPTIONS]

Es handelt sich um eine herkömmliche Bierflasche mit sehr standardisiertem Design. Nichts besonderes, unscheinbar.

AUSSEHEN DES BIERES

[SRA value=“2.0″ OPTIONS]

Unterdurchschnittliches Aussehen, macht nicht sonderlich Lust darauf, es zu trinken

GERUCH DES BIERES

[SRA value=“2.0″ OPTIONS]

Es ist kein großer Geruch wahrnehmbar.

GESCHMACK DES BIERES

[SRA value=“2.5″ OPTIONS]

Geschmacklich ein unterklassiges Bier, das nicht sonderlich ansprechend und gut ist.

FAZIT

[SRA value=“2.0″ OPTIONS]

Ein Bier, das wir (leider) nicht weiterempfehlen können. Der Name „Hopfentrunk“ hat mit dem Inhalt der Flasche nichts gemeinsam. Die Flasche wurde von den Testern nicht ganz leer getrunken, was zum ersten Mal der Fall war. Leider gar nicht unser Geschmack.

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.