Alpirsbacher Kleiner Mönch (Club-Edition)

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DIE BRAUEREI

Die Brauerei liegt in dem zwischen grünen Höhen und den Wäldern des Schwarzwaldes gelegenen Alpirsbach.

1877 entschied sich Johann Gottfried Glauner, in Alpirsbach „das beste Bier weit und breit“ zu brauen. Und so schickte er seinen Sohn Karl Albert ins oberbayrische Weihenstephan, um ihn dort als Braumeister ausbilden zu lassen.

1880 war es dann soweit. Der Sohn kehrte zurück und das Bierbrauen begann. Im Laufe der Zeit setzte sich das Bier gegen unzählige Konkurrenten in der Region durch. Und bis heute hat sich an der Beliebtheit der Alpirsbacher Biere nichts geändert und so wird zwischenzeitlich bereits in der 4. Generation „das beste Bier weit und breit“ gebraut.

DIE PRODUKTE

  • Alpirsbacher Kleiner Mönch
  • Alpirsbacher Kleiner Mönch (Club-Edition)
  • Alpirsbacher Kloster Zwickel
  • Alpirsbacher Kloster Starkbier
  • Alpirsbacher Kloster Dunkel
  • Alpirsbacher Spezial
  • Alpirsbacher Pils
  • Alpirsbacher Ambrosius
  • Alpirsbacher Klosterstoff
  • Alpirsbacher Klosterweisse
  • Alpirsbacher Weizen Hefe Dunkel
  • Alpirsbacher Weizen Hefe Hell
  • Alpirsbacher Weizen Kristall
  • Alpirsbacher Weizen Hefe Alkohlfrei Isotonisch
  • Alpirsbacher Herbstfestbier
  • Alpirsbacher Weihnachtsbier
  • Alpirsbacher Alkoholfrei
  • Alpirsbacher Radler
  • Alpirsbacher Radler naturtrüb
  • Alpirsbacher Radler naturtrüb Alkoholfrei

DAS GETESTETE BIER

Bezeichnung: Alpirsbacher Klosterbräu – Kleiner Mönch (Club-Edition)

Art: untergäriges Mildbier

Alkohol: 5,4 % Vol.

Stammwürze: 12,0

Auszeichnungen:

  • Mild Beer Gold Award 2009
  • World Beer Award 2014 Europe Bronze
  • European Style Mild Lager

 

FLASCHEN- UND ETIKETTENDESIGN

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Den Kleinen Mönch gibt es in der klassischen 0,33 l Braunglas-Flasche. Doch nun erschien der Kleine Mönch in einer außergewöhnlichen 0,1 l „Club-Edition“; erhältlich in einem 4er-Gebinde.

Das Besondere daran ist, dass das „Etikett“ direkt auf die Flasche aufgedruckt wurde, und somit haptisch an der Flasche ertastbar ist.

Der grüne Druck auf der braunen Falsche wirkt sehr hochwertig und macht einiges her. Schade, dass am Flaschenhals noch eine kleine Papier-Banderole vorhanden ist. Aber wegen Barcode und MHD-Angabe ließ sich das sicherlich nicht anders lösen.

Nicht desto trotz überzeugt dieses Flaschen- und Etikettendesign auf ganzer Linie!

Hier geht’s noch zu unserem Blog-Beitrag zur Club-Edition.

AUSSEHEN

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Ein klares, gelb-orangefarbenes Bier mit einer feinporigen Schaumkrone, die zwar kurzweilig ist, aber einen Schaumring zurück lässt. Die Kohlensäure steigt feinperlig am Glasrand auf.

GERUCH

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Der erste Eindruck in der Nase erinnert an eine starke würzige Note. Gibt man dem Kleinen Mönch etwas Zeit, so entfalten sich im Glas langsam süßliche Malzaromen. Dezent im Hintergrund nimmt man einen Hauch Karamell wahr. Insgesamt kann der Geruch durch Intensivität und einem runden Aroma-Spektrum überzeugen.

GESCHMACK

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Feinperlig findet sich die Würze aus dem Geruch im Antrunk wieder. Überraschenderweise hält sich das Malz am Anfang sehr zurück und im Vordergrund steht eine leichte, fruchtige Note im des Hopfen, was als erstes an ein Pale Ale erinnert. Erst nach und nach tritt der Malz und das leichte Karamell zum Vorschein; vor allem im Abgang. Am Ende bleibt die Süße des Malzes recht lange im Mund enthalten, so dass die Assoziation des am Anfang erwähnten Pale Ales komplett verschwunden ist. So bleibt es als malzaromatisches Bier in Erinnerung.

FAZIT

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Flaschentechnisch eine der bislang schönsten Flaschen, die taste-that-beer.de untergekommen ist. Glücklicherweise trifft das Motto „Außen hui, innen pfui“ hier nicht zu. Denn auch der Inhalt überzeugt uns. Neben dem intensiven Geruch konnte auch der runde Geschmack überzeugen.

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